News für Produzenten

Was tun bei Wildtierschäden?

Hasen, Krähen, Rehe oder gar Wildschweine sind im Grossen Moos hin und wieder am wüten und verursachen dadurch kleinere oder grössere Schäden an Gemüsekulturen. Nehmen Sie bei Problemen mit Wildtieren Kontakt mit dem Wildhüter auf. Den verantwortlichen Wildhüter finden Sie hier.

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Übergangslösung für Chlorpyrifos

Im Frühling 2019 entschied das BLW, mit sofortiger Wirkung die Bewilligung für die Produkte, die die Substanzen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl enthalten, zu widerrufen und für gewisse Produkte ihre Verwendung ohne Frist zu verbieten. Aufgrund eines Gerichtverfahrens wurde nun über eine Übergangslösung für die betroffenen Produkte entschieden.

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Schweiz. Natürlich.

Übergangslösung für Chlorpyrifos

Im Frühling 2019 entschied das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), mit sofortiger Wirkung die Bewilligung für die Produkte, die die Substanzen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl enthalten, zu widerrufen und für gewisse Produkte ihre Verwendung ohne Frist zu verbieten.

 

Diese Verfügung wurde von gewissen Inhaberinnen der Bewilligung beim Bundesverwaltungsgericht (BVGer) angefochten, welches der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannte. Die betroffenen Produkte konnten demnach während des Beschwerdeverfahrens in Verkehr gebracht und verwendet werden.

 

Im Rahmen eines vom BVGer durchgeführten Schlichtungsverfahrens konnte zwischen den Parteien, nämlich der Inhaberin der Bewilligung, den zwei beteiligten Umweltschutzorganisationen und dem BLW, eine Einigung erzielt werden. Diese sieht vor, dass die betroffenen Produkte höchstens bis am 30. Juni 2020 in Verkehr gebracht und verwendet werden können. Diese Vereinbarung schafft Klarheit über die Verkaufs- und Aufbrauchfristen, ohne den Ausgang eines langwierigen Gerichtsverfahrens abwarten zu müssen.

 

Sie finden die neue Verfügung mit den betroffenen Produkten untenstehend zum Download:

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